Ideologie-Kritik mit Literaturpreisträgerin Sylvie-Sophie Schindler – Teil 2

Ideologie

Laut der neuesten Umfrage ist nicht mal jeder zweite Deutsche der Ansicht, dass man seine Meinung frei äußern könnte. Wenn die Mehrheit der Menschen sich in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt fühlt, dann könnte es ein Anzeichen dafür sein, dass wir Ideologien unterliegen. Doch welche gesellschaftliche Strukturen bedingen Ideologien und wie können wir Ideologien überwinden? Eine Ideologie-Kritik mit Sylvie-Sophie Schindler.

alles und nichts kann eine Ideologie sein.

Im ersten Teil des Gesprächs mit der Literaturpreisträgerin Sylvie Sophie-Schindler haben wir die Definition und die Kennzeichen einer Ideologie identifiziert. Im zweiten Teil des Interviews folgt eine ausführliche Ideologie-Kritik.

Zusammengefasst ist eine Ideologie eine Weltanschauung, die keine anderen Meinungen sowie Anschauungen zulässt und sich selbst nicht hinterfragt. Im Prinzip kann alles und nichts eine Ideologie sein. Es ist nur eine Frage des Umgangs, zum Beispiel mit anderen Meinungen.

Sobald ich andere Anschauungen diffamiere oder mundtot mache, dann ist es zum Beispiel ein klares Anzeichen dafür, dass sich einer Ideologie unterliege. Schließlich leben wir in einer Demokratie, in der Pluralismus – die Vielfalt an Weltanschauungen, Lebensstile und Meinungen – großgeschrieben wird. Dabei meint Pluralismus auch, dass die unterschiedlichen Meinungen und Interessen prinzipiell gleichberechtigt sind. Es gibt also kein besser oder schlechter, kein richtig oder falsch.

Ideologie-Kritik mit Sylvie Sophie-Schindler alias „Das Gretchen“

Franziska: Gibt es für dich gesellschaftliche Strukturen, die Ideologien bedingen? Und kannst du deine Ideologie-Kritik weiter ausführen?

Sylvie: Ich bin jetzt keine, die es erforscht, sondern die es beobachtet. Ich würde sagen, es gibt eine bestimmte Art von Politik, die Feindbilder erschafft. Also, was ja viele Politiker machen, was wir auch erlebt haben in den letzten zwei Jahren, als bestimmte Feindbilder generiert worden sind.

Ideologie-Kritik und Gesellschaftsstrukturen

Und indem ich Feindbilder schaffe, mache ich den Raum auch wieder enger und sage: „Die folgen uns nicht“. Und alle, die uns nicht folgen, sind die Brunnenvergifter, die wollen wir nicht berühren, weil dann könnt ihr uns anstecken, dass wir auch anders denken. Das heißt, die Politik kann sehr wohl Signale setzen. Und Raum geben, dass Ideologien gedeihen. Ich höre jetzt keine Politiker, die uns zurufen, was Immanuel Kant gemacht hat – mit dem Spruch der Aufklärung: „Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“.

Medien und Ideologische Einflüsse

Politik hat bestimmte Sätze, mit denen sie arbeitet, die dann dazu führen können, dass sich Ideologien bilden. Und auch Medien arbeiten in einer bestimmten Form, dass sie teilweise ideologisch schreiben – nicht alle – aber das ist dann auch schon zu beobachten, dass Journalismus inzwischen auch mitunter Aktivismus ist.

Ja, und das ist nicht, wie ich es gelernt habe, wie ich es verstehe. Ich würde gerne dieses Bild von Journalismus korrigieren wollen, weil es gibt hier in diesem Land und auch sicher in anderen Ländern, aber ich weiß es konkret von hier, viele Journalisten, die gerne Journalismus machen wollen und nicht Aktivismus. Aber wir beobachten gerade online viel, was in diese Richtung geht. Das heißt, es wird uns dann was vorgegeben von Medien, von Politik, was in ideologische Strukturen reinführt. Oder schon an sich eine Ideologie ist.

Wenn ich als Partei die ganze Zeit über das Klima rede und alles sich dem unterordnen soll. Und keiner wird mehr gefragt, wie welche politischen Beschlüsse, die ja dann alle dazu dienen sollen, das Klima zu retten, was ich sowieso für eine größenwahnsinnige Idee halte, dass der Mensch jetzt das Klima rettet. Das bedeutet aber nicht umgekehrt, dass man sich nicht vom Herzen her für seine Umwelt zu interessieren hat und sie wirklich vom Herzen her schützt und gut zur Umwelt ist, aber deswegen brauche ich keine Ideologie.

Zurück zum fundierten Journalismus

Franziska: Und du bist ja selber Journalistin. Wie gehst du damit um, weil du möchtest wieder zurück zum fundierten Journalismus? Was hast du da selbst in der Hand?

Sylvie: Ich habe es in der Hand, indem bewusst frei arbeite seit vielen, vielen Jahren, weil ich das einfach lieber habe. Das entspricht mehr meiner Person.

Ich suche mir die Orte, wo ich dann, wenn ich gehindert werde, eine bestimmte Art von Berichterstattung vorzunehmen oder behindert werde von einem Presseorgan zu recherchieren, auch die Zusammenarbeit beende. Nach all den Jahren ist mir das zum ersten Mal im letzten halben Jahr passiert.

Dann kann ich nicht mehr Journalismus machen, dann muss ich auch die Zusammenarbeit beenden und das habe ich dann auch getan. Ich muss neue Orte finden, wo ich veröffentlichen kann, wo ich das Gefühl habe, ich kann Journalismus machen, wie ich es verstehe.

Ideologie-Kritik: „Da läuft was falsch im Journalismus …“

Und auch der Austausch: Ich merke gerade, dass es immer mehr gibt, die sich zu Wort melden, die sagen: „Da läuft was falsch im Journalismus oder geht in eine Richtung, die wir nicht wollen“. Und, dass sich die auch immer mehr finden und zusammentun. Ich glaube, da ist was jetzt im Umbruch. Also, da sage ich als Mensch, der zuversichtlich ist und, der gerne Ideale hat und gerne daran glauben will, dass sich auch was ändern kann. Dass Journalismus einerseits Aktivismus bedeutet, muss der Leser wissen, weil die Leserschaft vertraut uns und das ist nicht zu unterschätzen.

Ich hatte neulich erst am Bahnhof ein zufälliges Gespräch, weil mir ein jüngerer Mann mit dem Koffer geholfen hat. Und er sagte: „Ich kann das nicht alles prüfen und ich muss euch Journalisten schon vertrauen“. Das hat mich schon berührt. Ich weiß das zwar, aber wenn du das dann nochmal hörst, dann denkst du: „Hallo, sie vertrauen uns! Wir können ihnen nicht einfach Ideologien aufzwingen, wir müssen ihnen möglichst frei alle Sichtweisen zum Klima, zu Kriegen geben, egal wo die gerade stattfinden, und dass die Leserschaft sich dann sein eigenes Bild macht“. Ja, und da sind wir genauso aufgerufen im Journalismus wie in der Politik, sich selber zu reflektieren.

Bitte mehr Selbstreflexion! Die Selbstreflexion ist teilweise gar nicht da – gerade in der Politik und den Medien und auch mal zu sagen: „Wir haben einen Fehler gemacht“. Wenn kein Fehler mehr gemacht werden darf, sind Ideologien am Werk. Da sind die Debattenräume eng. Und ich möchte sagen können, dass ich mich getäuscht habe. Aber da ist der Wurm drin und jeder tut so, als wäre jeder ein guter Mensch, als ginge es darum, dass es so wahnsinnig wichtig wäre, ein guter Mensch zu sein.

Ich will gar kein guter Mensch sein, ich will einfach Mensch sein. Und wenn ich Mensch bin, dann habe ich natürlich Fehler, dann gibt es Sachen an mir, die nicht so sexy sind, die Menschen nicht mögen. Es wird Leute geben, die finden es gut, was ich sage. Es gibt Leute, die sich von mir genervt fühlen. Aber das dürfen sie alles. Ich will nicht beliebt sein. Ich will einfach nur meine Wahrheit aussprechen können und ich wünsche mir eine Gesellschaft, die das auch tun darf.

Wahrgenommene Meinungsfreiheit in Deutschland

Franziska: Ja, das ist interessant. Es gibt mittlerweile breit angelegte Studien dazu, dass die wahrgenommene Meinungsfreiheit in Deutschland extrem abgenommen hat. Nur noch 45% der Deutschen sagen, dass sie ihre politische Meinung frei äußern dürfen. Haben Ideologien deiner Meinung nach auch in den letzten Jahren zugenommen? Könnte es einen Zusammenhang geben? Ist das auch ein Grund für deine Ideologie-Kritik?

Sylvie: Jetzt sind wir natürlich im Bereich des Gefühls. Dazu kann ich keine Studien zitieren. Ich weiß nicht, woher das kommt. Ist es ein subjektives Empfinden oder nimmt das zu mit den Ideologien? Ich habe nur das Gefühl, es kommt jetzt irgendwie von allen Richtungen. Ob das alles mit Ideologien zu tun hat oder es werden auch die sozialen Medien zitiert, die das befördern, dass die Debattenkultur so leidet, oder auch, dass die Menschen erschöpft sind. Es muss nicht mal eine Ideologe sein. Es kann auch an Erschöpfung liegen und das stelle ich auch in der Gesellschaft fest gerade natürlich nach den Jahren, die von vielen Menschen sehr viel verlangt haben. Dass man dann sagt: „Ich kann nicht noch jemanden mit einer anderen Meinung ertragen.“ Und dazu muss ich kein Ideologe sein.

Sind unsere Debattenräume verengt?

Aber ich stimme dir schon zu, dass Debattenräume verengt sind. Ich habe das Gefühl, dass es so ist, aber ich weiß immer noch nicht, ob das nicht im Medienraum ist, bei, also in Talkshows, Zeitungen, die uns das präsentieren oder ob es wirklich so ist. Denn ich habe ein gutes Umfeld, mit dem ich gelernt habe oder wir untereinander, dass wir debattieren und auch andere Meinungen zulassen.

Und ich bin viel unterwegs und habe schon das Gefühl, man hört sich zu, aber ich höre von anderen, die sagen: „Nee, wenn ich das jetzt sagen würde, dann wären alle mit mir nicht mehr befreundet“. Und dann frage ich: „Bitte, wo sind wir? Wo sind wir, wenn ich nicht sagen kann, dass ich Fleisch esse und dann wollen alle nicht mit mir befreundet sein?“. Entschuldigung, was ist das?

Da haben wir uns als Menschen nicht weiterentwickelt, weil der Mensch in der Weiterentwicklung, wie ich ihn verstehe, sollte wirklich viel mehr tragen können und sollte ja gerade diese Unterschiede aushalten. Das zeigt ja, dass der Mensch in seiner Größe ist. Ein Mensch, der nicht andere Meinungen aushält, ist für mich ein Mensch in seiner Schwäche und in seiner Kleinheit. Ja, das meine ich nicht böse. Es zeigt aber keine Größe.

Von der Ideologie-Kritik hin zur Überwindung von Ideologien

Franziska: Genau, und das bringt uns auch nochmal zu dem Punkt, dass die Identifizierung und auch die Überwindung von Ideologien essentiell für eine pluralistische Gesellschaft ist. Das erfordert allerdings auch: Kritisches Denken und die Abkehr vom Mitläufertum. Wie kommen wir da wieder hin – und raus aus der Ideologie-Kritik?

Sylvie: Ich glaube ein wichtiger Schlüssel wäre: Allein sein zu können. Ungehorsam als Pflicht, was wir auch bei Hannah Arendt finden, geht nur, wenn ich in der Lage bin, Außenseiter zu sein und ich kann nur Außenseiter sein, wenn ich in der Lage bin, allein zu stehen.

Wenn ich mich befähige allein zu stehen und es auch mal auszuhalten, dass alle mich blöd finden. Und zwar wirklich alle. Und vielleicht auch mal so als Inspiration für euch diese Gedanken-Übung zu machen: Zu wagen in einer Gruppe etwas zu sagen, wo man schon sicher sein kann, dass alle das blöd finden. Das heißt: sich auch mal in diese Erfahrung zu bringen am Rand zu stehen.

Ich kenne das. Ich war immer in vorderen Positionen gewesen, aber halt nicht immer beliebt, weil ich dann auch Sachen gesagt habe, die nicht alle toll fanden. Also, ich kenne das sehr wohl. Ich habe das gut geübt, was es bedeutet mit einer Meinung ganz allein zu sein und das wirklich auszuhalten.

Kritisches Denken und die Abkehr vom Mitläufertum

Und das auszuhalten und sich nicht in diese Erpressbarkeit bringen zu lassen. Wenn jetzt jemand zu dir sagt, dass du unsolidarisch bist, weil es jetzt einfach so behauptet wird. Dann kannst du ganz souverän sagen, dass du von dir weißt, dass es nicht bist. Selbst wenn alle glauben, dass du unsolidarisch bist, dann ist es in Ordnung, du bist nicht erpressbar.

Und das ist für mich ein erster wichtiger Schritt, um Ideologien nicht zu verfallen. Weil unser Beispiel mit dem Nationalsozialismus: Da geht es dann auch teilweise um Leben und Tod. Wenn ich da nicht mitmache – das ist nochmal eine andere Nummer. Insofern üben wir auf einem ganz niedrigen Niveau. Ich würde es tatsächlich raten, nicht immer dabei sein zu wollen. Und gegen die Natur des Menschen auch mal nicht dauernd das Soziale zu suchen und zu probieren, ob man mit sich alleine sein kann, weil dann ist man nicht verführbar.

Franziska: Interessante Übung! Das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Finde ich gut. Wir haben viele emotional aufgeladene Themen mittlerweile. Da geht es gar nicht mehr um Fakten, sondern nur noch um Emotionen. Und da habe ich auch öfters Hemmungen, das zu sagen, was ich denke. Vor allem bei Menschen, bei denen ich weiß, dass sie sehr emotional reagieren würden. Aber das müsste ich eigentlich mal machen. Ich müsste den Spiegel vorhalten und mich auch selber herausfordern. Dann werden vielleicht wieder die Debattenräume größer. Ich selbst verkleinere die Debattenräume, wenn ich meine Meinung nicht ausspreche.

„Also: Höre auf, geliebt werden zu wollen!“

Sylvie: Ja, du sagst auch schon das Richtige. Dann ist die Angst eben da: Ich kann nicht dabei sein, die anderen haben mich nicht gern. Also: Höre auf, geliebt werden zu wollen! Das ist natürlich eine Maximalforderung, die ich stelle. Aber das ist der Weg in die Befreiung. Von 100 Menschen finden dich vielleicht 80 toll, wenn überhaupt. Die anderen werden dich nicht mögen. Da kannst du machen, was du willst.

Ja, und wenn 100 Menschen einen Menschen mögen. Dann ist das jetzt auch schon seltsam. Dann verbiegt er sich, dann wäre ich schon skeptisch. Natürlich gibt es Menschen, die mehr oder weniger polarisieren, aber ich stehe so auf Freiheit und deswegen habe ich mir früh überlegt, dass ich nicht beliebt sein will. Wer mich mag, freue ich mich, wer mich nicht mag, mag mich nicht.

Es ist ein Gefängnis und die Leute, die Ideologien bauen und die dich für Ideologien gewinnen wollen, die freuen sich, wenn du geliebt werden willst, weil da wird ja sehr viel mit diesem der gute Mensch gearbeitet. Und wenn jemand jetzt zu mir sagt: „Wenn du das und das nicht machst, dann bist du ein schlechter Mensch.“, dann sage ich: „Gut, dann bin ich ein schlechter Mensch“. Ich weiß ja, was für mich stimmt. Und ich brauche nicht, dass irgendjemand von mir denkt, ich wäre ein guter Mensch. Und deswegen bin ich nicht erpressbar.

Eigenverantwortung und Selbstreflexion

Franziska: Und in deinen Texten lese ich heraus, dass du auf Eigenverantwortung setzt. Inwiefern würde es unserer Gesellschaft denn helfen, wenn wir für unser Handeln selbst einstehen würden?

Sylvie: Ja, das ist auch ein Schlüssel. Verantwortung – Ich danke dir, dass du mir dieses Stichwort auch gibst – das hat mit Selbstreflexion, mit Fehlereingestehen zu tun. Übernimm Verantwortung für dich selbst! In jeder Hinsicht, weil dann bin ich nicht so anfällig für diesen ganzen Ideologie-Kram.

Im Gegensatz dazu: Wenn ich mich in der Gruppe unterordne und dann gibt es da allgemeine Regeln, das sind dann diese Parameter, an die ich mich zu orientieren habe. Das gibt mir eine gute Möglichkeit, wenn ich nicht so Lust drauf hätte, keine Verantwortung zu übernehmen. Weil das macht die Ideologie und da kann ich dann alles abgeben. Also: Radikale Verantwortung für sich selbst und das übernehmen viele nicht. Derjenige, der dauernd geliebt werden will, kann nicht da stehen und in die radikale Verantwortung gehen, weil da musst du auch immer riskieren, nicht geliebt zu werden. Und wenn du immer geliebt werden willst, dann bist du noch in deinem Kind-Ich verhaftet, ist das zu verstehen?

Von der Ideologie-Kritik zur Beschreibung der aktuellen Gesellschaft

Franziska: Ja, ich verstehe es. Kommen wir nun zur Abschlussfrage. In drei Worten oder in einem Satz: Wie würdest du die aktuelle Gesellschaft beschreiben?

Sylvie: Also, einen Satz hätte ich: Die Gesellschaft ist in einer großen umwälzenden und suchenden Bewegung. Ich glaube dass manche sich in der Ideologie erstmal aufhalten, weil sie etwas suchen, ja und das vielleicht so ein Zwischenort ist. Ein Transitraum im besten Fall. Dann verlassen sie das auch wieder. Da gärt etwas, da ist irgendwas am Brodeln und das hat viel mit Suchen und mit Sehnsucht zu tun. So würde ich es beschreiben.

Franziska: Super, vielen Dank dir für das Gespräch zur Ideologie-Kritik.

Sylvie: Ich danke dir, es ist sehr, sehr schön. Es macht große Freude, mit dir zu reden und ich danke dir für dein Interesse. Ich danke euch für euer Interesse an den Gedanken, die ich gerne teile.

Das Gespräch zur Ideologie-Kritik führte Franziska von Lehel am 30. Juni 2022. Es wurde für die schriftliche Fassung redigiert und gekürzt. Den ersten Teil des Gesprächs findest du hier.

Zur Gesprächspartnerin:

Sylvie Sophie-Schindler ist Literaturpreisträgerin, Journalistin, Philosophin und Erzieherin. Außerdem betreibt sie den YouTube-Kanal „Das Gretchen“. Hier führt sie Gespräche mit unterschiedlichen Menschen, die ihre Gedanken zu einem bestimmten Thema teilen und Erfahrungen austauschen.
E-Mail: gretchendas@gmail.com
Instagram: https://www.instagram.com/dasgretchen_

Quellen

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